Jeder Athlet hat eine Disziplin, die den Tag begrenzt. Oft ist es das Schwimmen, weil es die ungewohnteste Lage ist, oder der Lauf, weil er schon vorermüdet kommt. Du testest ehrlich: wo geht die Haltung zuerst verloren, wo bricht die Pace überproportional. Dort liegt der zusätzliche Technikblock. Die stärkste Disziplin wird gehalten, nicht jeden Tag weiter ausgebaut, während die schwache nur „irgendwie mitläuft“.
Saison: Basis mit viel sprechbarer Arbeit in allen drei, dann mehr wettkampfspezifische Blöcke, dann ein Taper wie im Laufen. Nicht das ganze Jahr in der Wettkampfzone, sonst ist im Sommer nichts mehr übrig. Kraft einmal oder zweimal, leicht, Haltungs- und einbeinig, nicht als Bodybuilding-Block mitten in den langen Radwochen. Essen und Trinken auf dem Rad üben, wie im Radkapitel, weil der Lauf den Magen erbt, den das Rad gebaut hat.
- Brick jede Woche in der Aufbauphase, kurz.
- Die schwache Disziplin bekommt Technik, nicht nur mehr Müllvolumen.
- Taper vor dem Rennen.
- Nichts Neues am Renntag: nicht Material, nicht Essen, nicht die Strategie.
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